Krankenhaus · Baden-Württemberg

Nischenlösungen für den KlinikalltagZwischen Stationszimmer und Serverraum.

Erst Steuerungstechnik, dann Pflege, sieben Jahre Stationsleitung. Heute baue ich die Software dafür. Ich weiß, wie ein Dienstplan aussieht, wenn um 5:50 Uhr die Krankmeldung kommt.

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Applikationsmanager

Rolle

Assistent für Automatisierungs- und Computertechnik

Technische Ausbildung

Gesundheits- und Krankenpfleger

Pflegerische Ausbildung

Fachwirt Organisation und Führung

Weiterbildung

Sieben Jahre Stationsleitung

Führungserfahrung

Baden-Württemberg

Standort

Werdegang

Assistent für Automatisierungs- und ComputertechnikSteuerungstechnik, Rechnertechnik, Programmierung
Examen PflegeAusbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger
Fachwirt Organisation und FührungProzesse, Personaleinsatz, Führung
Stationsleitung, sieben JahreDienstplan, Ausfälle, Praxisanleitung, Team
ApplikationsmanagementKIS, Schnittstellen, eigene Werkzeuge

Zwei Lösungen

Personalausfall kostet Zeit,
bevor er Geld kostet

Beide Werkzeuge lösen dasselbe Grundproblem von zwei Seiten: Die Schicht ist unterbesetzt und jemand muss jetzt entscheiden. Kein Login, keine Cloud, kein Klickpfad über sieben Masken. Beide laufen offline im Browser auf dem Stationstablet. Sieben Jahre Stationsleitung stecken darin.

Personalausfall

Betatest

Ausfallmanagement

Wenn um 5:50 Uhr die Krankmeldung kommt

Der Ausfall wird einmal erfasst, danach zeigt das Werkzeug in Sekunden, wer für die Schicht in Frage kommt. Kein Rundtelefonieren aus dem Gedächtnis, keine Zettel am Stationsstützpunkt. Die Leitung sieht in einer Ansicht, welche Möglichkeiten es überhaupt gibt.

  • Ausfall in unter einer Minute erfasst
  • Vorschlagsliste statt Telefonliste
  • Verteilung im Blick behalten, ohne Einzelbewertung
  • Vorschläge sind begründet und im Gespräch belegbar
  • ZielgruppeStationsleitung und PDL
  • StandBetatest auf mehreren Stationen
  • BetriebOffline im Browser, ohne Server
  • DatenBleiben im Haus

Praxisanleitung

Pilot

Matchingtool

Wer leitet wen an, und wie lange wirklich

Auszubildende und Praxisanleitende werden über ein Punktemodell zusammengeführt, das offenliegt und sich nachrechnen lässt. Geplant wird für den ganzen Kurs auf einmal, nicht Person für Person. Am Ende steht eine Monatsübersicht, die man ausdrucken und weitergeben kann.

  • Passung über ein transparentes, nachvollziehbares Punktemodell
  • Anleitungsdienste für alle Auszubildenden gleichzeitig geplant
  • Faire Verteilung der Anleitungszeit, gemessen in Minuten statt in Diensten
  • Arbeitszeitrecht, Tarif und Dienstvereinbarung bei jedem Vorschlag geprüft
  • Monatsübersicht zum Ansehen, Drucken und Weitergeben
  • ZielgruppePraxisanleitung und Pflegeschule
  • BetriebOffline im Browser, ohne Server
  • DatenBleiben auf dem Gerät

Datenschutz

Die Daten verlassen
das Gerät nicht

Läuft offline Kein Server Keine Benutzerkonten Keine Schnittstellen nach außen Kein Tracking

Die Anwendung läuft als einzelne Datei im Browser, auch ohne Internetverbindung. Alle Daten bleiben auf dem Gerät. Personenbezogene Angaben werden verschlüsselt, wenn sie zwischen Erhebung und Auswertung weitergegeben werden. Die Verarbeitung liegt vollständig in der Verantwortung der Einrichtung.

Zusammenarbeit

Und wenn Ihr Problem
ein anderes ist?

Die beiden Werkzeuge oben sind so entstanden: Jemand hat mir erzählt, was jeden Morgen schiefläuft. In jedem Haus gibt es solche Aufgaben. Zu klein für den KIS-Hersteller, zu speziell für den Dienstplananbieter, zu wichtig für eine Excel-Datei auf dem Stationslaufwerk. Genau da arbeite ich. Ich ersetze kein KIS, ich schließe die Lücke daneben.

Schritt 1

Zuhören

Ich komme vorbei und lasse mir zeigen, wie es heute läuft. Nicht wie es laufen soll. Meist reicht ein halber Tag auf der Station, um zu verstehen, wo die Zeit verloren geht.

Schritt 2

Zuschneiden

Sie bekommen die kleinste Lösung, die das Problem löst. Keine Plattform, kein Modul, keine Funktionen für den Fall der Fälle. Was Sie nicht brauchen, baue ich nicht.

Schritt 3

Übergeben

Eine Datei, eine kurze Einweisung, eine Anleitung auf zwei Seiten. Danach läuft es ohne mich. Wenn Sie mich brauchen, bin ich erreichbar.

Dafür bin ich der Richtige

  • Ein Ablauf, der seit Jahren mit Zetteln und Excel läuft
  • Eine Berechnung, die jeder anders macht
  • Eine Auswertung, auf die Sie jedes Quartal warten
  • Etwas, das zwischen zwei Systemen liegt

Dafür brauchen Sie jemand anderen

  • Ersatz für Ihr KIS oder Ihre Dienstplansoftware. Das mache ich nicht, und zwar grundsätzlich
  • Medizinprodukte nach MDR
  • Projekte über mehrere Häuser mit eigenem Lenkungskreis
  • Betrieb rund um die Uhr mit Servicevertrag

Arbeitsweise

Drei Regeln, an die ich mich halte

Sie klingen unspektakulär. Sie sind der Grund, warum die Werkzeuge nach sechs Monaten noch benutzt werden.

Zuerst die Station fragen

Anforderungen entstehen im Stationszimmer, nicht im Projektmeeting. Ich schaue mir an, wie heute geplant wird, bevor ich eine Zeile schreibe.

Offline ist Pflicht

WLAN im Altbau ist keine Grundlage für Patientenversorgung. Meine Werkzeuge laufen als eine Datei im Browser, ohne Server und ohne externe Abhängigkeiten.

Prüfbar statt plausibel

Jede Rechenlogik wird gegen bekannte Referenzfälle gestellt. Wenn ein Ergebnis nicht reproduzierbar ist, geht es nicht in den Einsatz.

Kontakt

kundenservice@deftdeck.de

Sie haben ein Dokumentationsproblem, das seit Jahren mit Excel und Papier gelöst wird? Schreiben Sie mir, was auf der Station wirklich passiert. Den Rest klären wir danach.

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